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Hochschule Furtwangen
Die Hochschule Furtwangen - Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien (HFU) ist eine Fachhochschule des Landes Baden-Württemberg.

Standorte im Schwarzwald-Baar-Kreis:
Die Hochschule gilt nach verschiedenen Rankings führender Zeitschriften als eine der besten deutschen Hochschulen.

Sehenswert ist das Deutsche Uhrenmuseum, eine Abteilung der Hochschule. Inoffiziell ist die HS Furtwangen die einzige Fachhochschule mit zwei Wintersemestern. (Siehe auch Universität Clausthal, die einzige Universität mit zwei Wintersemestern).

Die HS Furtwangen gehört zum Verbund Internationale Bodensee-Hochschule.

Geschichte

Die Hochschule Furtwangen entstand in direkter Folge aus der ersten deutschen Uhrmacherschule in Furtwangen im Schwarzwald. Gegründet wurde die Schule im Jahr 1850 durch den Ingenieur Robert Gerwig.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde diese Schule in zwei Zweige aufgegliedert: eine Berufliche Schule (heute Robert-Gerwig-Schule, beherbergt bis heute die Uhrmacherschule) und eine Ingenieurschule. Mit Einführung der Fachhochschulen wurde diese zur Fachhochschule Furtwangen. Mit dem Landeshochschulgesetz des Landes Baden-Württemberg wurde sie in "Hochschule Furtwangen" bzw. "Furtwangen University of Applied Sciences" umbenannt. Sie bleibt aber von der Kategorie eine Fachhochschule.

Fakultäten & Studiengänge (Abschluss)

Schwerpunkte der Hochschule

Wesentlich an der Hochschule Furtwangen ist der Austausch mit der Industrie. So wurde hier das System der Transferzentren zum schnellen und effektiven Wissensaustausch mit der Industrie entwickelt.

Das Uhrenmuseum

Eine Abteilung der Hochschule ist bis heute das Deutsche Uhrenmuseum, die größte deutsche Uhrensammlung. Sie wurde 1852 durch Robert Gerwig als Schausammlung für die Uhrmacherschule Furtwangen, den direkten Vorläufer der Hochschule Furtwangen, gegründet.

Persönlichkeiten & Alumni

Campus & Studentenleben

Böse Zungen behaupten, die Furtwanger Studierende seien deshalb so gut, weil in Furtwangen mitten im tiefen Schwarzwald nichts geboten sei, die Studierende also nichts anderes machen können als lernen.

Dass das nicht so ist, dafür sorgen auch die Studierenden selbst: Sie organisieren Kinoabende mit aktuellen Filmen, Kulturveranstaltungen und Konzerte (es gibt eine eigene Bigband der Hochschule), unzählige Feste und Partys der Fakultäten oder der ganzen Hochschule, bieten ein breites Sportangebot und vieles mehr. Außerdem sind viele der Studierenden in einem der rund 120 Furtwanger Vereine aktiv. Es gibt auch sog. Referate, wo von Diskussionen über Unix bis hin zum Schwimmreferat ein breites Spektum an Freizeitaktivitäten geboten wird.

Wissenschaftliche Weiterbildung (tele-akademie)

Die tele-akademie ist eine zentrale Einrichtung der Hochschule und bietet seit 1996 betreute Online-Kurse an. Sie gehört damit zu den Pionieren im Bereich des Online-Lernens. Heute umfasst das Kursangebot 18 Online-Kurse die fast alle komplett über das Internet angeboten werden. Im November 2001 hat die Stiftung Warentest das Kursangebot mit der besten vergebenen Note GUT ausgezeichnet. Daneben bietet sie verschiedene Dienstleistungen rund um das betreute Online-Lernen an wie Beratung, Qualitätssicherung, etc.


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